Achtung Radfahrer!

Ausbau der Oststrecke

Um den Nord-Ostsee-Kanal fit für die Schiffsverkehre der Zukunft zu machen, baut die Wasserstraßen-und Schifffahrtsverwaltung des Bundes die Oststrecke zwischen Großkönigsförde und Holtenau in mehreren Bereichen aus. Der erste Bauabschnitt umfasst die Kanalkilometer 80,1 bis 84,4 zwischen Großkönigsförde und Schinkel. Zur Erweiterung des NOK werden hier in den kommenden Jahren rund 1,2 Mio. m³ Nass- und Trockenaushub bewegt.
Nach Abschluss dieser Maßnahme ist in aufeinander folgenden Abschnitten die Anpassung des weiteren Kanalverlaufs bis Kiel-Holtenau geplant. Während die Weststrecke von Brunsbüttel bis zur Weiche Königsförde bereits auf eine Sohlbreite von 90 Metern erweitert wurde, hat der Kanal von Königsförde bis zu den Levensauer Hochbrücken noch heute eine Sohlbreite von 44 Metern und damit die Abmessungen von 1914. In den kommenden Jahren soll diese Oststrecke auf eine Sohlbreite von 70 Metern gebracht werden. Damit wird das bestehende Nadelöhr beseitigt.

Dieser Ausbau macht eine Verlegung der NOK-Route erforderlich.

Außer Betrieb: die Schwebefähre in Rendsburg

Nach der Kollision mit einem Frachter musste die Schwebefähre ihren Dienst einstellen. Sie war so schwer beschädigt, dass sie nicht repariert werden konnte. Es soll eine neue Schwebefähre gebaut werden. Diese wird voraussichtlich im Herbst 2020 ihren Betrieb aufnehmen.

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Alternative Kanalquerung: der Fußgängertunnel.

Sperrung des Kanalseitenweges

Auf Grund von Baumaßnahmen im Rahmen des Neubaus der Schleuse Brunsbüttel ist der südseitige Kanalseitenweg von Brunsbüttel bis Burg für Fahrzeuge jeglicher Art gesperrt, also auch für Radler und Fußgänger.
Weichen Sie aus über die Nordseite!